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stardust

vom: 15.01.2006 21:32 Uhr | von: GottKohl
30.000 Stunden Suche nach 45 kleinen Partikeln
Die Hoffnung der Forscher ist, dass man später beim Blick durch das Mikroskop auf die Partikel, die "Stardust" nun mitbringt, unseren Anfang sehen kann. "Wir nutzen den Kometen als Träger, der die Bausteine des Sonnensystems eingesammelt und unverändert für viereinhalb Milliarden Jahre konserviert hat", so Brownlee. In einem zweiten Fänger bringt "Stardust" mit etwas Glück noch kleinere Partikel aus dem interstellaren Raum mit - Reste einer Sternexplosion vor weniger als zehn Millionen Jahren. Für die Auswertung benötigt die Nasa noch Freiwillige, die helfen, die in dem Gel gefangen Partikel zu finden. Statistisch rechnet man mit 45 Stück, die nur mit dem Mikroskop zu sehen sind. Da die Suche 30.000 Stunden dauert, werden die Bilder der Mikroskope auf eine Webseite der Universität von Berkeley gestellt und jeder kann auf seinem Rechner helfen, die Partikel zu finden.


http://stardustathome.ssl.berkeley.edu/


Kommentare:
...
von: Thor | 16.01.2006 18:41
Da sollte man sich unbedingt mal was total faszinierendes wissenschaftliches ausdenken und in Wirklichkeit werden einfach nur geheime Zugangscodes geknackt!
Und alle Welt hilft begeistert mit...
und?
von: Henning | 16.01.2006 18:25
schon nen partikel gefunden? oder auch zwei?
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